Regionswölflingstag: Die Olchis

Endlich ist es wieder so weit: Der Regionswölflingstag steht vor der Tür. Diesmal geht es nach Fulda. Das ist gleich neben Schmuddelfing, da haben es die Olchis am liebsten. Wir besuchen sie ein Wochenende lang.

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Kennt ihr sie schon?
Sie sind quietsch grün, haben drei Hörner und borstige Haare auf dem Kopf. Sie stinken bis zum Himmel und essen alles das, was Menschen wegwerfen oder nicht essen können. Sie lieben den Gestank von Motoröl, alten Gräten oder auch Stinkesocken. Deshalb geht es auch auf die Müllkippe zur Olchi Familie. Dort leben Olchi Oma und Olchi Opa, Olchi Mama und Olchi Papa, die beiden Olchi Kinder, das Olchi Baby und der Drache Feuerstuhl. Mal schauen, ob wir es ein Wochenende mit ihnen aushalten. Also packt alle eure Sachen ein, die schmutzig werden können, und lernt sie kennen.

Was?       Regionswölflingstag „Das Olchi Lager“
Wer?       Alle Wölflinge
Wann?     8.-10.4.2016 (letztes Osterferienwochenende)
Anreise: Freitag, 8. April 16.00 -17.30 Uhr
Abreise: Sonntag, 10. April ab 12.00 Uhr
Wo?         Haus Oranien, Fulda
Wie viel?  10 Euro

Regionswölflingstag 2016Wir bitten euch, euch bis zum 25.03.2016 verbindlich zum Regionswölflingstag 2016 anzumelden. Falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr euch gerne an Selina oder Lena wenden. Die Anmeldung könnt ihr auf der Rechten Seite herunterladen. Wir freuen uns auf euch!

 

Liebe Grüße und Gut Jagd,
Lena und Selina

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Nachlese zur Regionsversammlung

Am letzten Wochenende hat unsere Regionsversammlung in Bad Hersfeld stattgefunden. Unser höchstes beschlussfassendes Gremium tritt zweimal pro Jahr zusammen, neben den ganzen wichtigen Entscheidungen die wir dort treffen, werden natürlich auch immer eine Reihe an Informationen weitergetragen. Einen Teil davon möchte ich hier noch einmal mit euch teilen…

Verantwortung - StimmkarteInhaltliches Thema – Verantwortung

Das inhaltliche Thema dieser RV war Verantwortung. In drei Phasen haben wir verschiedene Fragestellungen bearbeitet und uns einen Überblick über das Thema
erhalten. Das Ziel für die RV ist erreicht und um daraus etwas konkretes für euch selbst zu sehen, möchte ich nochmal an den Fragebogen auf der Rückseite eurer Stimmkarten erinnern. Die Fragen sollen euch helfen eure Arbeit und den Umgang mit anderen zu reflektieren

 

Ranger-Rover Wochenende: Gegenteiltag

AnmeldungMöchtest du nicht auch mal etwas ganz anderes erleben? Mal etwas so gar nicht pfadfinderisches machen? Nicht Zelten und keinen Schlafsack nutzen, kleine Kluft tragen und erst recht keinen alten Omis über die Straße helfen? Dann bist du beim Gegenteiltag genau richtig, denn wir wollen zusammen mit dir versuchen, möglichst viele Gegenteil auszuprobieren…

    • Warum nicht mal hässliche Bilder malen oder sie weg- radieren, anstatt schön zu malen?
    • Warum nicht das Geländespiel drinnen statt draußen machen?
    • Grillen zum Frühstück – Müsli als Abendessen?
Die neuen in der Regionsleitung
Zu dieser RV ist die Amtszeit von Mikesch ausgelaufen, womit nur noch 4 Personen in der Regionsleitung verblieben sind. An dieser Stelle vielen Dank für die gute Mitarbeit in der Regionsleitung an Mikesch! Für die beiden verbleibenden Plätze haben wir zu dieser zwei kompetenten Personen hinzubekommen. Neu dazu gekommen sind Robin aus Hettenhausen und Jeanette aus Lumdatal.
Gremienflyer
Unsere Region besteht aus drei wichtigen Gremien, die in unserer Ordnung beschrieben sind. Regionsversammlung, -rat und -leitung sind in den Gremienflyern kurz zusammengefasst. Zusammensetzung, Aufgaben und Arbeitsweise sind beschrieben, sodass auch Neulingen auf der RV einen guter Einstieg ermöglicht wird. Stämme können mit Hilfe dieser Materialien die demokratischen Strukturen besser erklären und auf Kursen könnte es eine neue Basis für die Einheit zu demokratischen Strukturen sein.
Die Gremienflyer erhaltet ihr beim RVV, der Regionsleitung oder hier als Download:

 Regionsleitung Regionsrat Regionsversammlung

Kurhessischer Landbote

Der kurhessische Landbote ist auch dieses Jahr wieder erschienen. Tolle Berichte aus dem letzten Jahr, Rezeptidee und auch ein Lied füllen das neue Heft. Vielen Dank an Alicia und Lisa, die die redaktionelle Arbeit übernommen haben und an Jacob, der die Gestaltung und den Druck übernommen haben.

Der Landbote erscheint auch hier, sobald das Heft für das Web bereitgestellt und mir zugegangen ist.

Regions-Wolflingstag

In Kurhessen gab es in den vergangenen Jahren schon oft einen Wölflingstag und auch dieses Jahr soll es wieder soweit sein: Vom 08. – 10. April findet der nämlich unter der Leitung von Lena und Selina in Fulda stattfinden. Für viele Wölflinge ist das ihr erster Kontakt mit der Region oder überhaupt mit anderen Pfadfinderinnen und Pfadfindern.

Gut Pfad, Jonas

W-Lan bei den Pfadfindern?

Auf der zweiten Kurhessischen Regionsversammlung haben wir in diesem Jahr (m)einen ganz besonderen Antrag behandelt:

Die Regionsversammlung möge beschließen, dass auf Veranstaltungen der Region Kurhessen kostenfreies Internet mit Hilfe von Wireless Lan zur Verfügung gestellt wird.

Die Begründung hatte ich eigentlich schlüssig formuliert: Kurhessen ist sehr groß, deswegen ist es schwierig immer an allen Veranstaltungen teilzunehmen, weil man eben so weit reisen muss. Die RV war übrigens in Hann. Münden, aus dem Lumdatal sind das lässige 160 Kilometer.

Gäbe es auf den Veranstaltungen W-Lan, dann könnte man einen Live-Ticker schreiben. Wurde das auf der letzten LV nicht sogar gemacht? Die Pfadis, die nicht kommen konnten, können sich dann direkt daraus informieren. Man könnte Fotos aus der Versammlung und kleine Videos aus dem Singekreis hochladen, damit die Motivation bei den daheimgebliebenen vielleicht für das nächste mal noch etwas gesteigert wird.

Wer im VCP mitarbeitet, weiß natürlich was eine Dropbox ist und hat für seine Pfadfinder-Mails mit etwas Glück auch eine eigene E-Mail Adresse oder zumindest einen Ordner für die ganzen E-Mails. Auch da unterstützt ein W-Lan Hotspot die Arbeit, damit man Zugriff auf all die digitalen Daten hat.

Wie gesagt, der Antrag war in seiner Idee schlüssig und auch die Begründung passte eigentlich ganz gut. Aber trotzdem hat die Delegierten etwas am Antrag gestört. Am Anfang ging das Gespräch in die Richtung der Umsetzbarkeit: Es sei ja gar nicht möglich Hotspots für fünfzig Leute zu errichten, die auch stabil funktionierten. Es wurden Ideen gesponnen, was man noch alles mit dem neu gewonnenen Internet anstellen könnte, etwa ein Live-Stream. Dem musste ich natürlich widersprechen, für Überwachung war ich noch nie zu haben. Neben den befürchteten technischen Hürden wurden nach einiger Zeit auch andere Argumente gegen die Internetversorgung auf den Tisch gebracht: Was sollten Personen ohne Smartphone oder Laptop, oder auch ohne Facebook-Account damit anfangen? Sie konnten ja trotzdem nicht am Geschehen teilhaben. Aber wer keine Wanderschuhe hatte, konnte eben auch nicht mit auf Hajk gehen.

Nach einigen Wortwechseln und der Aufforderung an die jüngeren, doch auch ihre Meinung kund zu tun, wurde von Robin Folgeantrag gestellt:

Die Regionsversammlung möge beschließen, die Regionsleitung damit zu Beauftragen auf den Veranstaltungen der Region Kurhessen zwischen dieser und der nächsten Regionsversammlung für einen Internetzugang zu sorgen.

Ein Hammer! Ich hatte schon gedacht, dass ich aus diesem Antrag nicht ganz ohne Arbeit herauskomme, schließlich hatte ich die technischen Fragen meistens mit meinem vorgetäuschten Sachverstand abgetan. Die Regionsleitung damit zu beauftragen schien mir eine seltsame Aufgabe für das sonst doch eher inhaltlich arbeitende Gremium. Ich hätte die Verantwortung für die Versorgung doch lieber in die Hand der Veranstalter gelegt. Der Antrag hatte meinem aber voraus, dass es zumindest jemanden gab, der sich Verantwortlich fühlen sollte.

Es folgte weitere Diskussion, viele beteiligten sich, die explizit dazu aufgeforderten jüngeren RV-Delegierten waren leider nicht dabei. Einige wollten die Diskussion beenden und zum Abendessen fortschreiten und feuerten eine Salve an GO-Anträgen ab: Schließung der Rednerliste (abgelehnt); Redezeitbegrenzung auf zwanzig Sekunden (angenommen!); Schluss der Debatte (abgelehnt); Verbot von inhaltlichen Wiederholungen (Gute Idee – leider kein GO-Antrag)… Wir tauschten noch einige Argumente aus, bis wir schließlich dem Antrag auf sofortige Abstimmung zustimmten.

Ich gab eine persönliche Erklärung ab: Auf den kommenden Veranstaltung kann ich nicht oder nur teilweise anwesend sein und sehe außer mir niemanden in der Regionsleitung, der die technische Kompetenz hat den Antrag umzusetzen. Besonders weil es noch keine Erfahrungswerte gibt, halte ich das für Problematisch. Ich bitte darum den Antrag abzulehnen, weil er sonst sowieso nicht umgesetzt werden würde.

Ich hatte bei leibe nicht alle, wohl aber genügend Delegierte vom Ablehnen überzeugt und der Antrag von Robin wurde abgelehnt. Sofort danach zog ich meinen Antrag zurück.

Mein Gefühl bleibt, dass nicht alle realisierten, dass der Antrag nie beschlossen werden sollte (siehe: Spaßantrag). Wir hatten erstaunliches diskutiert und fast auch beschlossen. Was hätte sich wohl verändert, wenn wir immer ein W-Lan dabei gehabt hätten? Wir haben ja gleichzeitig auch dazu aufgerufen die aktuellsten Geschehnisse auch in den sozialen Medien zu teilen. Wahrscheinlich hätten wir mehr Handnutzung als ohnehin schon gefördert.

W-Lan und Zelte - Auf dem Camp des Chaos Computer Club werden Datenklos verwendet um die W-Lan Technik vor Regen zu schützen.

W-Lan und Zelte – Auf dem Camp des Chaos Computer Club werden Datenklos verwendet um die W-Lan Technik vor Regen zu schützen.

Mich wundert, dass niemand aufgestanden ist und eine moralische Gegenrede zu meinem Vorschlag hielt. Den RV-Erfahrenen kann ich das nicht verübeln, die haben verstanden, um was es geht und die jungen zum mitdiskutieren aufgerufen. Aber genau die haben sich gar nicht geäußert. Vielleicht sind wir zu stark aufgetreten, sodass sie keine Chance gesehen haben. Vielleicht haben wir aber auch einen Wunsch unserer Generation ausgesprochen: Auch von zu Hause Veranstaltungen verfolgen und wenn man unterwegs ist, anderen Zeigen, wie toll es ist.

Im Bundesverband wird gerade übrigens ganz ähnlich diskutiert: Sollte man auf dem Bundeslager 2017 W-Lan für alle einrichten? Man könnte eine App programmieren, mit denen sich die Teilnehmerinnen über das aktuelle Programm informieren können, der Lageralltag würde digital begleitet. Das ganze mit einem Twitter oder Instagram Hashtag kombiniert würde auch noch ordentlich zur Öffentlichkeitsarbeit beitragen.

Für mich würde das Bundeslager damit weiter an Qualität verlieren, statt den nächst besten Pfadi anzuquatschen und kennenzulernen befragt man das Handy, wo genau die AG stattfindet, die ganzen schönen Schwarzzelte sieht man nur noch durch den Instagram-Filter und die dürftige Singerunde ist durch duzende Handydisplays erhellt. Übrigens wird auch über öffentlich zugängliche Steckdosen diskutiert – keine schlechte Idee, wo doch am letzten Bundeslager jede freie Steckdose belegt war und leider auch einige Handys abhanden gekommen sind.

Ich habe das Gefühl in Hessen leben wir in Sachen Handys in einem guten Konsens: Niemanden ist das Handy verboten und trotzdem sind kaum welche zu sehen. Wenn wir das Handy dabei haben, ist es doch meistens in unserer Hosentasche oder auf dem Zimmer. Und wenn wir uns am Abend doch die viertel Stunde nehmen um unsere Mails zu checken oder den Freunden zurückzuschreiben, stört das eigentlich niemanden. Gremiensitzungen muss ich von dieser Aussage leider ausnehmen.

W-Lan ist praktisch, genau wie ganz viele andere Dinge auf die wir auf Lagern gerne verzichten: Strom, feste Küchen oder gar Vollverpflegung, richtige Matratzen und Sofagarnituren. Aber genau das macht unsere Arbeit doch aus, eine Abkehr aus dem Alltag und der bewusste Verzicht und die Pause vom Luxus und Stress der Zivilisation.

Wir brauchen weder ein Handyverbot, noch ein extra bereitgestelltes W-Lan auf unseren Veranstaltungen. Machen wir uns und unseren Teilnehmenden klar, warum wir uns für diesen Weg entscheiden, und wir werden dabei gewinnen.

Gut Pfad, Jonas

Landeslager: Marmelade für Alle

Das Thermometer schäumt schon längst nicht mehr über, die ersten Blätter fallen zu Boden: Es ist Herbst geworden! Im Herbst wird geerntet und was geerntet wird, muss auch verarbeitet werden.

Wir beschäftigen uns spätestens auf dem Landeslager intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit, doch schon jetzt kann es losgehen.

Wir – das Verpflegungsteam – möchte euch dazu aufrufen in eurer Gegend nach Obstspenden zu fragen und diese zusammen mit euren Stämmen zu Marmelade zu kochen. Diese könnt ihr danach „verspenden“, oder direkt mit zum Landeslager bringen und mit anderen Tauschen.

Für euch springt dabei als Obstaktivist ein gutes Gewissen, ein wenig Öffentlichkeitsarbeit und eine Menge Spaß heraus! Wer mehr erfahren will, kann auch gerne die Website besuchen: http://www.marmelade-fuer-alle.de.

Wir sehen uns am Landeslager, euer Verpflegungsteam!

Marmelade für Alle – Informationen
Marmelade für Alle – Supermarktbrief
Marmelade für Alle – Zeitungsartikel

Kurhessenhajk, die zweite

Genießt ihr den Sommer? Bestimmt! Und für viele geht es in den nächsten Wochen auf Sommerfahrt, eine oder zwei Wochen Pfadis pur. Wer danach immer noch nicht genug hat, oder wer auf dem Sommerlager vielleicht gar keinen oder nicht genügend Hajk hatte, für den ist der Kurhessenhajk genau das richtige!

Die Milseburg im Herzen der Rhön. Selbst wenn es nicht hinauf gehen sollte, ist sie kaum zu übersehen!

Foto von: http://schmoeefoto.com/2012/09/03/neulich-auf-der-milseburg/

  • Wo? Start und Ende in Fulda, der Hajk selbst ist in der Rhön
  • Wann? erstes Wochenende nach den Schulferien (11. – 13. September)
  • Wer? Teilnehmer der Pfadfinderstufe (in Begleitung eines Gruppenleiters) und Ranger/Rover

Teilnehmer aus anderen Regionen Hessens, oder aus befreundeten Bünden sind natürlich auch herzlich eingeladen!

Die Anmeldung könnt ihr euch hier anschauen & herunterladen.

Sommer im Bauernhaus

Über den Advent im Flüchtlingsheim haben wir hier schon geschrieben. Nun war der WDR vor Ort und hat die Arbeit des Ehepaars Grünzel beleuchtet. Die Pfadfinder aus Trendelburg sind auch wieder dabei. Aber schaut euch den Beitrag selbst an…


Quelle: WDR Lokalzeit (http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-owl/videobauernhausfuerfluechtlinge100.html)

Kurhessischer Landbote – reinvented

Der Kurhessischer Landbote für das Jahr 2014 ist auf der RV erschienen. Nach der Erstausgabe auf gestalterisch wackeligen Beinen und den vier aufeinanderfolgenden Exemplaren in gewohnter Hülle, ist die 2014er Variante ein Höhepunkt der gestalterischen Leistung des VCP Kurhessen.

Jacob und Irena haben im letzen Jahr Berichte gesammelt, bearbeitet und gelayoutet. Vielen Dank an die beiden! Das Ergebnis ist die sechste Ausgabe unserer Regionszeitung, hier zum Download.

Landbote Front

Advent im Flüchtlingsheim

„In der Weihnachtsbäckerei, gibt’s so manche Kleckerei…“ – das letzte Treffen der Diemelfüchse aus Trendelburg mit den Flüchtlingen aus Deisel verlief ganz klar unter diesem Motto!

Am 20.12.2014 trafen vier Leiter der Pfadfinder bei den Flüchtlingen zu Hause ein. Was sie mitbrachten war eine Schüssel voll Teig, alte Marmeladengläser und Servietten… Was auf dem Programm stand? Na was wohl ?! Plätzchen backen und Teelichter gestalten. Es war ein voller Erfolg! Zuerst wurden eine Menge Plätzchen in verschiedensten Formen ausgestochen und auf die Bleche verteilt.

Die Zeit, in der die Plätzchen im Ofen goldbraun gebacken wurden, überbrückten wir dann mit der oben genannten Bastelaktion. Die mit Serviettentechnik beklebten Gläser wurden zu individuellen, wunderschönen Teelichtern, mit denen die Eltern der Kinder am Ende die ganze Wohnung schmückten.

Als die Plätzchen danach abgekühlt waren, kam der Teil der allen Beteiligten am meisten Spaß machte: Die Plätzchen mit buntem Zuckerguss und einer großen Auswahl an Streuseln zu verzieren. Das Ergebnis war nicht nur eine große Kleckerei sondern auch viele außergewöhnliche grüne, blaue und gelbe Plätzchen! Natürlich mussten wir die Kekse auch probieren, sonst hätte sich die ganze Arbeit ja nicht gelohnt. Selbstverständlich schmeckten sie so superlecker das am Ende weniger Kekse als gedacht übrig blieben.

Den Kindern, und auch uns, machte der Nachmittag großen Spaß und spätestens im Frühjahr ist eine weitere Aktion mit ihnen geplant. Vielleicht sogar mit schwarzen Zelten und einer lauten Singerunde am Feuer…

Gut Pfad, eure Nachtraben von den Diemelfüchsen

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